
Das Cello singt noch immer Eine generationsübergreifende Geschichte vom Holocaust und der transformativen Macht der Musik
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VorwortAnmerkung der VerfasserinPrologTEIL I1. Ein Konzert mit Leonard Bernstein im Mai 19482. Vom Künstler zum Sklaven3. Eine Reise in die VergangenheitTEIL II4. Paprika, Predigt und Verfolgung5. Das Cello (und der Mann) meiner Träume6. Noch einmal alles verlieren7. Ein letztes Konzert für Katherine8. Eichmann in Budapest, Eine Geschichte von Monstern getarnt als Menschen TEIL III9. Gesandter aus einer schrecklichen Zeit 10. Papas Tod und die unsterbliche MusikTEIL IV11. Eine Musikerin, die sich vor Geräuschen fürchtet12. Pilgerfahrt13. Ein Leben in Isolation14. Wenn Geschichte umgeschrieben und geleugnet wird15. Die Angst vorm wachsenden AntisemitismusTEIL V16. Als ich für mein Volk in Deutschland spielte(Landsberg, 2018)Nachwort Ein Genozid-WörterbuchDanksagungBuchclub-Fragen AnhangÜber die Autorin Amsterdam Publishers Holocaust BibliothekAnmerkungeneine wundervolle Erinnerung an ihren Vater und ein Beweis für die beständige Macht der Musik und ihre Fähigkeit, Menschen zu vereinen.Eine gewaltige Geschichte von drei Generationen im Schatten des Holocaust. „Das Cello singt noch immer“ ist die mitreißende, bewegende und wahre Darstellung einer persönlichen Entdeckungsreise durch die Vergangenheit. Als Kind leidet Janet unter der bedrückenden Stille um die Erfahrungen ihrer Eltern. George und Katherine, zwei professionelle Musiker und Überlebende des Holocaust, haben ihre Erinnerungen aus dem Zweiten Weltkrieg begraben, damit sie selbst leben können. Nur in der Musik drücken sich ihre versteckten Emotionen aus.Nach fünf Jahrzehnten der Geheimnisse fällt Janet plötzlich eine Offenbarung in den Schoß und sie beginnt den schweren Weg zur Erkundung ihres schrecklichen Erbes. Sie erfährt, dass ihr Vater nach dem Krieg mit einem zwanzigköpfigen Orchester aus ehemaligen Konzentrationslagerinsassen in ganz Bayern aufgetreten war. Obwohl Janet selbst Cellistin geworden ist, hatte ihr Vater bis dahin nie davon erzählt. Zwei dieser Konzerte wurden im Jahr 1948 von dem legendären amerikanischen Maestro Leonard Bernstein dirigiert.Janets Vater hatte mehr Glück als die meisten. Er wurde zur Zwangsarbeit in den Kupferminen von Bor ausgesucht und entging somit der Deportation in ein Vernichtungslager. Im Arbeitslager erhielt er ein Paar Handschuhe von einer Nazi-Wache, die der Musik besonders zugetan war, damit er seine Cello spielenden Hände schützen konnte.Janets Memoiren sind ergreifend und erleuchtend. Durch eine Prise Humor und Anekdoten, die nur so vor Leben sprühen, verwebt sie die Leben ihrer Eltern mit dem ihren und fängt die Intensität ihrer Lebenserfahrungen authentisch ein. Die tiefliegenden Wunden der Familie werden durch die heilende Kraft der Musik geschlossen und ihre musikalische Schaffung verbindet Menschen von Generation zu Generation.In einer Welt, in der Antisemitismus wieder ansteigt, offenbart sich Horvaths Buch—gleichsam verstörend und inspirierend—als ein bedeutendes Leseerlebnis. Ein lyrischer und detaillierter Tribut an die Kraft der Musik und der Familie.- Kirkus ReviewsJanets Buch ist eine wundervolle Erinnerung an ihren Vater und ein Beweis für die beständige Macht der Musik und ihre Fähigkeit, Menschen zu vereinen.- Maestro Marin AlsopEine gewaltige Geschichte von drei Generationen im Schatten des Holocaust. „Das Cello singt noch immer“ ist die mitreißende, bewegende und wahre Darstellung einer persönlichen Entdeckungsreise durch die Vergangenheit. Als Kind leidet Janet unter der bedrückenden Stille um die Erfahrungen ihrer Eltern. George und Katherine, zwei professionelle Musiker und Überlebende des Holocaust, haben ihre Erinnerungen aus dem Zweiten Weltkrieg begraben, damit sie selbst leben können. Nur in der Musik drücken sich ihre versteckten Emotionen aus.Nach fünf Jahrzehnten der Geheimnisse fällt Janet plötzlich eine Offenbarung in den Schoß und sie beginnt den schweren Weg zur Erkundung ihres schrecklichen Erbes. Sie erfährt, dass ihr Vater nach dem Krieg mit einem zwanzigköpfigen Orchester aus ehemaligen Konzentrationslagerinsassen in ganz Bayern aufgetreten war. Obwohl Janet selbst Cellistin geworden ist, hatte ihr Vater bis dahin nie davon erzählt. Zwei dieser Konzerte wurden im Jahr 1948 von dem legendären amerikanischen Maestro Leonard Bernstein dirigiert.Janets Vater hatte mehr Glück als die meisten. Er wurde zur Zwangsarbeit in den Kupferminen von Bor ausgesucht und entging somit der Deportation in ein Vernichtungslager. Im Arbeitslager erhielt er ein Paar Handschuhe von einer Nazi-Wache, die der Musik besonders zugetan war, damit er seine Cello spielenden Hände schützen konnte.Janets Memoiren sind ergreifend und erleuchtend. Durch eine Prise Humor und Anekdoten, die nur so vor Leben sprühen, verwebt sie die Leben ihrer Eltern mit dem ihren und fängt die Intensität ihrer Lebenserfahrungen authentisch ein. Die tiefliegenden Wunden der Familie werden durch die heilende Kraft der Musik geschlossen und ihre musikalische Schaffung verbindet Menschen von Generation zu Generation.In einer Welt, in der Antisemitismus wieder ansteigt, offenbart sich Horvaths Buch—gleichsam verstörend und inspirierend—als ein bedeutendes Leseerlebnis. Ein lyrischer und detaillierter Tribut an die Kraft der Musik und der Familie.- Kirkus ReviewsJanets Buch ist eine wundervolle Erinnerung an ihren Vater und ein Beweis für die beständige Macht der Musik und ihre Fähigkeit, Menschen zu vereinen.- Maestro Marin Alsop
In het kort
ISBN-13
9789493322561
Uitgever
Verschenen
30 april 2024
Imprint
Bibliografisch
ISBN-139789493322561
Editie1
TaalDuits ger
Pagina’s492
GeïllustreerdJa
Uitgave
UitgeverAmsterdam Publishers
ImprintAmsterdam Publishers
CB-relatie-id6530716
Verschenen30 april 2024
StatusOnbekend 00
Vorm & inhoud
ProductvormPaperback BC
SamenstellingLos product
Classificatie
NUR (hoofd)Muziek klassiek 665
NUR (alle)665 Muziek klassiek
Medewerkers
Auteur A01Janet Horvath
Herkomst
Werk-id (NSTC)501578581
MeldingBevestigd bij publicatie 03
Bijgewerkt6 augustus 2026
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NSTC 501578581 · CB-relatie 6530716 · Bijgewerkt 6 augustus 2026









