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Omslag van “Kein deutsches Kind hat ein Recht auf Leben”
Achterkant van “Kein deutsches Kind hat ein Recht auf Leben”

“Kein deutsches Kind hat ein Recht auf Leben” Verlorene Menschenrechte und die Akzeptanz meiner Lebensaufgabe

Paperback372 pagina’sDuitsLeverbaar
Ende 1948 wurde die dreijährige Elisabeth durch ihre leiblichen Eltern weg von ihren geliebten deutschen Großeltern in die Heimat des Vaters gebracht. Gerade angekommen in den feindlichen Niederlanden wurde sie von Nachbarinnen angeschrien: ‘Kein deutsches Kind hat ein Recht auf Leben’. Als Gott sie nicht mit ermordeten jüdischen Kindern tauschen lassen will, denkt sie, er erwarte von ihr, dass sie während ihres Lebens die Ursachen des Holocaust erforschen soll.Elisabeth, inzwischen Mutter von drei Kindern, studierte am ‘Humanistischen Ausbildungsinstitut’, schloss sich an bei ‘Herkenning‘ (der Verein Kinder der Kriegsverräter) und übernahm die Leitung dieser Arbeitsgruppe im Süden der Niederlande. Sie nahm dann teil an Sitzungen der Universität von Wuppertal (mit der Universität des Negev als Gast) und der daraus entstandenen Selbsthilfegruppe ‘Kinder hoher Nazis’. Später war sie in der Vorbereitungsgruppe für die Gründung von KOMBI (Kinder des Krieges - vereinigt), war Vorstandsmitglied und organisierte auch nationale Treffen für halb deutsche Menschen.Abgesehen von ihrem Kampf gegen Vorurteile und Diskriminierung, erfuhr Elisabeth ihr Leben als gespalten: ihre eine Hälfte sollte die deutsche Schuld an Krieg und Holocaust verarbeiten, während ihre andere Hälfte gefesselt war an das Tabu, das in den Niederlanden Krieg und Holocaust umgab. Es war Elisabeths Traum, eine Brücke zu bauen, um ihre beiden Länder zu verbinden.
In het kort
ISBN-13
9789464873450
Verschenen
28 juli 2025

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NSTC 501635593 · CB-relatie 7100811 · Bijgewerkt 6 augustus 2026
Bestel bij bol · € 29,95
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Ende 1948 wurde die dreijährige Elisabeth durch ihre leiblichen Eltern weg von ihren geliebten deutschen Großeltern in die Heimat des Vaters gebracht. Gerade angekommen in den feindlichen Niederlanden wurde sie von Nachbarinnen angeschrien: ‘Kein deutsches Kind hat ein Recht auf Leben’. Als Gott sie nicht mit ermordeten jüdischen Kindern tauschen lassen will, denkt sie, er erwarte von ihr, dass sie während ihres Lebens die Ursachen des Holocaust erforschen soll.Elisabeth, inzwischen Mutter von drei Kindern, studierte am ‘Humanistischen Ausbildungsinstitut’, schloss sich an bei ‘Herkenning‘ (der Verein Kinder der Kriegsverräter) und übernahm die Leitung dieser Arbeitsgruppe im Süden der Niederlande. Sie nahm dann teil an Sitzungen der Universität von Wuppertal (mit der Universität des Negev als Gast) und der daraus entstandenen Selbsthilfegruppe ‘Kinder hoher Nazis’. Später war sie in der Vorbereitungsgruppe für die Gründung von KOMBI (Kinder des Krieges - vereinigt), war Vorstandsmitglied und organisierte auch nationale Treffen für halb deutsche Menschen.Abgesehen von ihrem Kampf gegen Vorurteile und Diskriminierung, erfuhr Elisabeth ihr Leben als gespalten: ihre eine Hälfte sollte die deutsche Schuld an Krieg und Holocaust verarbeiten, während ihre andere Hälfte gefesselt war an das Tabu, das in den Niederlanden Krieg und Holocaust umgab. Es war Elisabeths Traum, eine Brücke zu bauen, um ihre beiden Länder zu verbinden.
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